Ihre Praxis für Gynäkologie & Geburtshilfe
Liebe Patientinnen,
wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Praxis und begrüßen Sie auf unserer Homepage. Gerne sind wir Ihre Ansprechpartner bei allen Fragen der weiblichen Gesundheit.
Für Terminvergaben sind wir während unserer Öffnungszeiten telefonisch unter 09341-4211 erreichbar. Alternativ können Sie auch online einen Termin vereinbaren.

Ihr Dr. Sallath mit Team

Aktuelles
Teilnahme am Protesttag, Praxis am Mittwoch geschlossen
09.06.2026
Liebe Patientinnen,
wegen der Teilnahme unserer Praxis am Protesttag bleibt die Praxis am heutigen Mittwoch geschlossen. Wegen der geplanten massiven Sparmaßnahmen der Bundesregieurng nutzen wir den Tag für eine interen Fortbildung und überlegen, wie wir die Patientenversorgung künftig noch geährleisten können. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.
Wir werden vertreten von:
Praxis Dr. Schubert, Bad Mergentehim, 07931 52025
Ab Donnerstag sind wir ab 08:00 Uhr wieder für Sie erreichbar.
Die Bundesregierung will in der ambulanten Versorgung im kommenden Jahr ca. 2,7 Milliarden Euro einsparen, im Jahr 2030 rund 5,0 Milliarden Euro. Damit werden die Praxen stark belastet.
Vergütung wird für alle Leistungen gedeckelt: Die Ausgaben für die ambulante Versorgung werden strikt begrenzt. Dies gilt für alle Untersuchungen und Behandlung – auch für solche, die aktuell extrabudgetär und damit ohne Mengenbegrenzung zum festen Preis bezahlt werden. Dazu zählen beispielsweise ambulante Operationen und Früherkennungsuntersuchungen, aber auch psychotherapeutische Leistungen. Auch sie werden gedeckelt und damit nur noch bis zu einer bestimmten Menge voll bezahlt. Auch die Ausgleichszahlungen, die Krankenkassen leisten müssen, wenn die Gelder für die haus- und kinderärztlichen Leistungen nicht ausreichen, um sie in voller Höhe zu bezahlen, sollen abgestaffelt vergütet werden. Die Gesamtvergütung darf laut Gesetzentwurf nicht stärker steigen als die Lohn- und Einkommenszuwächse der Versicherten und damit der Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung. Dies bildet jedoch weder die tatsächlichen Kostensteigerungen in den Praxen noch den wachsenden Versorgungsbedarf ab. Hinzu kommt eine Verschärfung: Für die Jahre 2027 bis 2029 wird die maßgebliche Veränderungsrate zusätzlich pauschal um einen Prozentpunkt abgesenkt. Die Vergütung wird damit bewusst unterhalb der Einnahmeentwicklung begrenzt.
Leistungen werden nicht mehr vergütet: Untersuchungen und Behandlungen von Patienten, die über die Terminservicestellen der 116117 online oder telefonisch zeitnah einen Termin bei einem Arzt oder Psychotherapeuten erhalten haben, sollen nicht mehr extrabudgetär bezahlt werden. Gestrichen werden außerdem die extrabudgetären Zuschläge, die ebenfalls mit dem Terminservice- und Versorgungsgesetz – kurz TSVG – als Anreiz eingeführt worden waren, damit Praxen zusätzliche Termine bereitstellen. Dies gilt auch für den Hausarztvermittlungsfall (einschließlich der Vermittlungspauschale für den Hausarzt) sowie für die offene Sprechstunde. Auf der Streichliste stehen unter anderem noch die Zuschläge für Kurzzeittherapien in der Psychotherapie, die Vergütung für die Beratung zur Organspende und für die elektronische Patientenakte. Das bedeutet im Ergebnis eine reale Kürzung der finanziellen Grundlagen der ambulanten Versorgung.
erschwerte telefonische Erreichbarkeit
19.01.2025
Liebe Patientinnen,
wir bitten die wegen Personalmangel derzeit bestehende erschwerte telefonische Erreichbarkeit zu entschuldigen und bitten Sie auch andere Wege der Kontaktaufnahme mit uns zu suchen wie email oder die Terminvereinbarung über unsere Homepage. Wir bitten um Verständnis!
Ihre Praxis Dr. Sallath
Patienten-Information zur elektronischen Patientenakte ePA
02.09.2024
Im neuen Jahr wird die "elektronischen Patientenakte" (ePA) für gesetzlich Versicherte eingeführt und als Instrument zur "Verbesserung der medizinischen Versorgung" intensiv beworben.
Das aktuelle Konzept und die Ausgestaltung haben aber mehrere gravierende Schwächen. Die Risiken erscheinen uns größer als mögliche Vorteile. Insbesondere sehen wir Ihre äußerst sensiblen persönlichen medizinischen Daten als nicht ausreichend geschützt an.
---> Wir raten von einer Nutzung der ePA zum jetzigen Zeitpunkt dringend ab und empfehlen ihnen von der opt-out Möglichkeit Gebrauch zu machen.
